dnes je 18.06.2013, meniny má Vratislav(a)

Historie

Erste schriftlliche Erwaehnung

Um dieses neuen Gebiet- um ein neues Dorf spricht die Urkunde vom Erzbischof Filip aus 29.- sten November 1268, in der „ plebanus de Villa Nova“ sich erwaehnt. Das ist erste schriftlliche Nachricht um die Stadt Spisska Nova Ves.

Aus dieser Urkunde erfahren wir einige Wirklichkeite: erstens: Im Jahr 1268  Spisska Nova Ves hat schon existiert und war gesiedelt. Zweitens: in diesem Jahr war schon hier auch ein Pfarhaus, also auch die Kirche. Weil Im Mittelalter das Religionsleben eine sehr wichtige Rolle gespielt hat, war sehr noetig eine kirchliche Botschaft aufbauen und enwickeln und die Kirche aufbauen. Das beduetet, dass das Jahr 1268 kein Jahr der Gruendung der Stadt Spisska Nova Ves ist.

Die Archaeologen fanden bei „altem Iglov“ auch einen Reihenfriedhof und sie haben einige Graeber abgestrichen. Sie haben angenommen, dass dort auch die Ruine der Kirche vom Grossmaehren sein konnten, die Tradition in elftem Jahrhundert erwaehnt sich. In den Zeiten der Ansiedlung der Stadt Spisska Nova Ves als neues Dorfes war dem Brauch, dass mehrere Doerfer gemeinsame das Pfarhaus und die Kirche gehabt haben. Diese standen auf dem Gebiet des Doerfers, das am aeltesten, am groessten, oder geselschaftlich am bedeutendsten war. Wir koennen voraussetzen, das so auch in unserem Fall war. Zuerst hat fuer die Begruender und Ansiedler die Kirche gedient, die in „ alter Iglov“ gebaut wurde, danach haben die Ansiedler derzeitige Kirche aufgebaut  und diese Kirche ist als die Siedlung des Pfarers aus „Villa Nova“- Spisska Nova Ves erachtet.

Die Stadt Spisska Nova Ves hat zwischen privilegierte Doerfer der Zipsersachsen gehoert. Diese Ansiedler haben mehrere Privilegien des Stadtcharakters schon in den Zeiten des ungarischen Koenigs Belo IV besetzen. Diese Wirklichkeit bemerkt auch der Einleitungsaufsatz des Kolektivprivilegiums, in dem Koenig Stefan I. sagt: Hier geht es nicht um eine neue Privilegien, aber um die Direktive deren, die sein Vater Belo IV. verliehen und bestaetigt hat. Diese privilegierte Doerfer der Zipsersachsen, zu denen auch Spisska Nova Ves gehoert hat, hat sich spaeter den Staedten gennant, weil seit dem Beginn solche Privilegien gehabt haben, die ihnen in existente Situation das Stadtcharakter bestimmt haben, weil sie ein Recht, seinen Selbstverwaltungsvertreter- den Richter waehlen hatten.

In dem Kolektivprivileguim der Zipsersachsen, das Koenig Stefan V. am 24.- sten November 1271 ausgestellt hat, finden wir auf erster Stelle das Privilegium, das Zipsersachsen von der Zahlungen verschiedener Gebuehren und die Naturalienabgaben befreit. Gleichzeitig haben die Ansiedler  diese Rechte bekommen: das Erz suchen und foerdern, das Fischfangrecht, das Jagdrecht und das Recht die Waelder roden. Die Rodung fuer den Ackerboden verwandelt konnten frei bewirtschaften.

Schon der ungarische Koenig Belo IV. der das Wirtschaftsniveau heben und das Land militaerisch staerken wollte, hat in ungarisches Reich hauptsaechlich die deutsche Ansliedler eingeladen, die in den Handwerken, im Handel und im Wirtschaften geschickt waren. Aber dieser Moment war nicht nur einige Bedinung fuer schnellere Besiedlung. Er gibt den Ansliedlern viele Beguenstigungen, damit er sie zu der Militaerischerpflicht verbunden hat, zur Besiedlung seiner eigenen Eigentum. Diese Faktoren tragen zur Staerkung der Wirtschaft des Landes und zur Wehrfaehigkeit bei.

Die Kolonisation mit den Sachsen koennen wir nicht nur fuer ein Element die Besiedlung unseres Gebiets erachten. Es waren hier viel mehr wichtigere Faktoren die dem Grund der Einladung der Sachsen in ungarisches Reich waren. Der Koenig , der aus dem ungarischen Reich ein fortschrittliches Land aufbauen wollte, hat hoehere Rente gebraucht und diese konnten ihm nur hoch entwickelte Staedte, der Handel, die Handwerke und entwickelte Landwirtschaft bringen.

In der Zeit, im Jahr 1312, wenn Karl Robert kolektive Privilegien der Zipsersachsen bestaetigt hat, hat auch die Stadt Spisska Nova Ves zu ihrer Gemeinschaft mit seinen Doerfern und Bergwerke gehoert. Weil auch slowakische Doerfer dem Bestandteil dieser Gemeinschaft wurden, koennen wir beteuern, dass die Ziele und der Inhalt mehr Rechts als Nationalitaetscharakter hatten. Diese Gemeinschaft bildeten die Lokalitaet, die sich mit dem deutschen Recht richteten, weil das in der Eigentum-Rechtssphaere guenstiger war.

Bergwesen in der Stadt Spisska Nova Ves

Einem aus ausgedehnsten Produktionszweig, oder fast die Industrie des Mittelalters war auch in der Stadt Spisska Nova Ves das Bergwesen. Die Bergbauarbeit hat sich seit ersten Jahrhunderten des Wirtschaftslebens urspruenglicher Doerfer entwickelt, weil nicht nur siene Einwohner, sondern auch breite Umbegung Metalle begraucht haben. Das Bergwesen war im Mittelalter ein Stand. Das hat auch auf das Lebensstil, auf die Sitte und Braeuche eingewirkt. Das Bergwesen war auch nicht steif. Es war gefuegig und dynamisch.  Sehr frueh hat es eigene Wuerde und Ehre und Standesstolz erworben. Das alles war mit vielen Privillegien unterschuetzt und durch viele Standesorganisationen mit Sozial und Religionsinhalt haltet.  Das hat in ganzem Leben der Bergleute und der Stadt widerspiegelt. Die Bergleute waren  mit seinem Stolz, mit dem Solidaritaetsemfindung und mit Standesselbstgefuehl bekannt.Auch in unserer Stadt war ein Sprichwort bekannt, dass Bergwesenrecht ist fest und nie ein Koenig, nie ein Landesherr, nie ein Graf koennen nichts dagegen tuen.

Die Bergbauarbeiten haben sich lange sehr einfach gemacht- mit der Hilfe des Keiles, des Hammers und der Schaufel. Die Anfaenge der Bergbauarbeitsschichten waren verschieden. Im Sommer haben die Schichte um 8, 16 und 24 Uhr, im Winter um 10, 18 und 02 in der Nacht angefangen. Frueh haben die Rechtsvorschriften fuer die Arbeit in den Bergwerken existiert. Die um Sicherheits, gesundsheits und andere Umstaende sich gekuemmert haben. Die Bergloehne haben sich um 50- 70 Denar pro Woche bewegt, die Arbeiter in der Stadt bekammen durchschnittlich um 40 Denar. Waehrend der Sonntage und der Braeuche haben die Bergleute nicht gearbeitet. Die Bergleute bekammen vollen Arbeitslohn auch in der Woche, in der ein Feiertag war. Das Inventar des Bergmannes hat gegildet: die Bronzespitze fuer die Gesteinfoerderung, die Bronzehacke fuer die Ausschalung, das Hammer fuer die Zerbrechung, das Gefaess fuer das Wasser und die Lichtsfakel. Im Kataster der Stadt entstanden einige zehn Bergwerke. Bei den Bergwerken wurden die Erzschmelzofen und die Hammerwerke fuer die Matellsbearbeitung angebaut. In den Bergwerken, Schmelzofen und Hemmerwerken  hat sich das Holz aus  umliegenden Waeldern ausgenuetzt. Zum Schmelzen war Holzkohle noetig, die zu den Ofen die Koehler aus tiefen Waeldern herbeigefahren haben. Sie haben sie so gemacht: Die Baumstaeumme haben sie in grosse Pyramide s. g. „Milier“ geschichtet, sie haben sie mit dem Lehm beworfen, sie haben das angebrannen  und sie haben sie ohne den Luftzutritt langsamm glimmen gelassen. Das Holz hat zur Kohle gewaechselt und aus der Holzpyramide ist in vorberteitene Grube der Teer ausgeflossen.

Die Stadt Spisska Nova Ves hat auch den Waelderreichtum genuetzt und so hat ausser der Erze auch das Holz zu seltenen Rohstoffen gehoertet. Mit dem Holz hat sich auf Inlandsmarkt gehandelt, aber es ist auch das Export nach Krakau bekannt, vovon der Salz importiert ist.

Das Marktsrecht und das Jahrmarktsrecht

Zu groessten Privillegien, das die Stadt bekommen hat, war das Privillegium aus 6.-tem Dezember 1380 vom Koenig Ludovit I.. Er hat den Einwohnern der Stadt  die Wochenmaerkte immer am Sammstag organisieren erlaubt. Nach den Koenigsanordnungen konnten sich nur auf den Markt handeln. Der Handel auf dem Markt hat sich nach dem Brauchsrecht gerichtet. Das Marktsrecht und auch die Begebung der Bezuege aus ihm hat zu kleineren „Regalsrechten“ gehoertet, die der Koenig den Buergern geliehen hat.

Die Gewaehrung dieses Privilegiums hat die Stadt dazu verpflichtet, damit sie die Stadtbefestigung aufgebaut hat. Die Stadtbefestigung war nicht nur fuer die Stadteinwohner, aber auch fuer die, die auf den Markt gekommen sind und hier verblieben sind. Archeologische Forschung hat bewiesen, dass auch die Stadt die Mauerbefestigung gehabt hat mit dem Mauer mit der Breite 120 und 220 Zentimeter und mit dem Graben 6 Meter breit und 2 Meter tief.. Die Archaeologen haben die Gruende zwei Basteien aufgedeckt und ein Teil  urspruengliches Mauers. In einem Bastei  war ein Grab wahrscheinlich aus dem Beginn des 18.-tem Jahrhundert konstatiert.

In die Stadt wurde  durch vier Tore eintreten: von der Stadt Levoca /Leutschauertor/, von der Stadt Roznava, durch s.g. „Obertor“ und s.g. „Untertor“.

Koenig Zikmund hat im Jahr 1408 der Stadt Spisska Nova Ves ein Privilegium gewaehrt, mit welchem er jedes Jahr am Tag des Kirchepatrons/ 15.-ten August, Mariahimmelfahrt/ auch ein Jahrmarkt ermoeglicht hat. Diese Wirklichkeit hat er wieder mit einem Sonderdokument im Jahr 1412 quttiert. Derselber Herscherr hat am 6.-ten Dezember 1435 ein Dokument ausgestellt, mit welchem alte Privilegien der Stadt Spisska Nova Ves erneuernt und quittiert hat und er gewaehrte der Stadt Spisska Nova Ves ein Recht drei Jahrmarkte tuen. Ein sollte im Fruehling handeln, in vierten Fastensonntag,s.g. „Laetare“. Der zweite am 15.-ten August an den Tag des Kirchepatrons- Kirchtag. Der dritte hat am 11.-ten November, am Feiertag von Sainkt Martin gehandelt.  Dieser Koenig hat fuer die Stadt auch das Recht des Wochenmarktes quittiert, aber dieser Markt sollte sich nicht am Sammstag, sondern jeden Montag handeln.

Das Marktsrecht hat jedem Verkauefer ermoeglicht die Ware ausladen und sie verkaufen und die Erzeugnisse einheimischer Handwerker einkaufen. Freilich dafuer musste er  eine Gebuehre bezahlen, wie auch die Dorfbewohner, die seine Erzeugnisse auf dem Markt verkaeuft haben.  Es war undenkbar die Ware irgendwo unter dem Baum, dem Tor, oder schon vor den Stadtmauern anbieten.  Das Recht befahl ihnen bis auf dem Markplatz kommen und hier handeln und verkaufen. Mit dem Marktsrecht hat jede Stadt sein Handelmonopol garantiert. Das Jahrmarkt sollte sich nach dem Privilegium einpaar Tage vor, oder einpaar Tage nach dem zugehoerigen Feiertag handeln. Maximale Laenge war zwei Wochen vor, oder zwei Wochen nach dem zugehoerigen Feiertag, das bedeutet zusammen vier Wochen.

In der Zeit der Jahrmaerkte kammen in der Stadt Spisska Nova Ves viele Haendler nicht nur aus dem Zipsergau, aber auch aus Liptau, Gemer und Sarus und aus entfernteren Gauen. Es hat auch die Haendler aus Polen, Russland und Rumaenien nicht gefehlt. Weil die Stadt auch der Bergbaustadt war, galten in ihr auch die Devisevorschriffte. Nach sie die Geschaftsmaenner und die Verkaeufer, die in die Stadt gekommen sind, durften mit nur einen Marke in Bargeld bringen,  der Rest mussten sie im Gold zahlen. Das hat den Geschaeftsmaennern, den Handwerkern und den Einwohnern der Stadt geholfen,damit sie geschaeftlich gewaechsen sind.

Auf dem Grund der Marktsprivillegien handelten sich in der Stadt Spisska Nova Ves grosse Maerkte mit den Rohledern, mit dem Talg, mit dem Eisen und Kupfer. Besonders ausgearbeitete Felle der Kleintiere sehr wertvoll war und in das Ausland exportiert war. Zwischen der Ware hat eine ehrliche Stelle auch dem Wachs und dem Hoenig gehoertet. Diese Ware hat sich in grossen Faessern verkaeuft. Ausser dem aus dem Hoenig hat sich auch das Bienenbier gekocht und hat besonders nach Polen exportiert.  

Sehr gute Umsssatz hat Zipsertuch gehabt. Die Haendler und Verkaeufer aus Gemer haben hier seine Getreide und frisches, oder getrockenes Obst importiert und diese Ware haben sie gut verkaeuftet. Sie fuhren hier auch den Hanf und den Flachs. Weil auf die Maerkte in die Stad Spisska Nova Ves viele Geschaeftsmaenner gekommen sind und verschiedene Ware gebrachtenn haben, waren diese Maerkte sehr beliebt, bekannt und besuchend.

Gotische Glockengiesserei

Mit der Stadt Spisska Nova Ves ist sehr eng der Name des Glockengiessers Konrad Gaal zusammenbindet. Der hat hier bedeuntendste Glockengiesserei in der Slowakei gegruendet. Erste schriftlliche Nachricht um ihn stammt aus dem Jahr 1357und seine Anhaenger haben die Glockengiesserei in der Aktivitaet bis in erste Haelfte des 16.-ten Jahrhunderts gehalten.

Die Lebenslaufdaten von Konrad Gaal sind genuegsam und sprechen sehr venig. Sie sprechen nur um sein Metallgiessereiwirken waehrend der Jahre 1357 bis 1380 aus. Er kamm aus seiner Heimat - Deutschland,  damit er seinem Herscherr seine Handwerkreife geschafft hat. Fuer die Gegossung und Aufhaengung grosser Glocke fuer Wisegrad hat ihn Ludovit I. am 1.-sten August 1357 mit maechtigstem Privillegium belohnt. Er wurde ihn in den Adelstand befoerdert. Geawehrene Privilegien haben ihm frei Auswahl naechstes Wohnsitzes garantiert und gleichzeitig haben das Haus, wo er mit seinen Brueder in die Zukunft erwirbt von den Abgaben und Steuerzahlungen freigemacht.In die Region Zips, wo genug Kuprfer war, wo meachtige Waelder mit dem Holz, fuer Glockengiesserei war, wo ein muntere Bautaetigkeit und guenstige Reisekomunikationen waren, kamm Konrad Gaal zusammen mit seinen Bruedern Jan und Nikolaus aus dem Koenighof. Die Stadt Spisska Nova Ves wurde ihm seiner Heimat. Bis heute gehoeren  mit der Form perfekte, mit der Stimme tedellose Glocken und wunderschoene dekorienere Taufbecken aus der Werkstaette in Spisska Nova Ves zu unseren aeltesten und wertvollsten Bronzedenkmaelern. Gotiche Metallgiesserei hat mit ihnen ein Hoehepunkt erreichtet. Wir koenne sagen, das Konrad Gaal und und andere Meister aus seiner Familienwerkstaette trugen mit seinen Taufbecken in bunte Palette der europischen gotischen Metallgiesserei mit einzigartiger Aeusserung bei.

Konradsbruder Jan war ein Pfarer in der Stadt Spisska Nova Ves und gleichzeitig auch ein Lehrer in der Stadtfparschule. Zweiter Bruder Nikolaus hatte dei Soehne Paul, Nikolaus junger und Peter, die spaeter in der Werkstaette gearbaitet haben.

Nach dem Meister Konrad hat die Giesserei Jan Weygel geleitet. Er war seinnem Schwiegersohn. Er stammte aus der Stadt Spisska Nova Ves und hier hat er sich auch erlernt. Vor dem Jahr 1380 goss er in Krakau zwei Glocken fuer dortige Marianbazilika. Seine letzte datiriene Arbeit  ist die Glocke Urban aus dem Jahr 1426, die bis heute in Zipser Kapitel laeutet.

Nach Jan Weygel hat die Familienwerkstaette von Meister Konrad sein Neffe Nikolaus Gaal juenger empfangen. Er war Mittelsohn aus drei Soehne von Nikolaus aelter. Nach ihm arbeitete in der Zipsermetallgiesserei Matej Gaal. Erste schriftlliche Erwaehnung von diesem Meister satmmt aus dem Jahr 1427. Seine Verwanschaft zur Famielie Konrad Gaal ist unklar. Wahrscheinlich ist er in der Stadt Spisska Nova Ves am Beginn des 15.-ten Jahrhunderts geboren. Gewisse Zeit hat er gleichzeitig mit Nikolaus Gaal juenger und Vincent Gaal gearbeitet. Letzte Informationen um seine Aktivitaeten stammen  aus dem Jahr 1472.

Eine andere Giesereigeneration  waren in der Konradswerkstaette die Brueder  Vincent Gaal und Paul Gaal, die Enkel von Konradsbruder Nikolaus aelter. Paul Gaal hat von Zipser Kapitel im Jahr 1454 die Bestaetigung einer Konradsfundation verlangt.  Wahrschenlich er war letztes Direktsmitglied von der Gaalfamilie, das in der Werkstaette dieser Familie gewirkt hat.

Der letzte bekante Meister in der Konradswerkstaette war Jan Wagner. In die Gallfamilienwerkstaette kamm er durch die Heirat, ebenso wie fast einhundert Jahre vor ihm Jan Weygel. Er hat in ihr wahrend der Jahre 1475- 1516 gearbeitet. Er war letzter Glockengiesser nicht nur in der Gaalglockengiesserei, aber auch ind der Stadt Spisska Nova Ves. Die Meister, die in der Stadt nach ihm in erstem Viertel des 16.-ten Jahrhunderts und spaeter gearbeitet haben, waren schon Kanonengiessere.

Jan Wagner hat zu den vorderen Stadtbewohnern gehoertet. Nach dem Jahr 1500 haben ihn die Mitbuerger vielmal fuer das Mitglied des Stadtsrat gewaehlt.

So gennante Gaalsglocken haengen an seinen Standorten schon mehr als fuenfhundert Jahre. Sie wurden dauernden Zusammenwanderern arbeitsamer und standhafter Zipseinwohner. Diese Glocken sind die Zeugen jedertaegliches Lebens und reicher Historie dieses Landes.

Die Pfarstadtschule

In erster Haelfte des 14.-ten Jahrhunderts hatte die Stadt Spisska Nova Ves die Pfarstadtschule. Es war die erste und die aelteste Schule in der Stadt. Erste Lehrer waren die Priester, zwischen ihnen auch Jan Gaal- Konradsbruder, spaeter auch die Lehrer- „ Nekleriken“. Zuerst hat die Schule der Pfarbezirk erhalten, spater, am Ende des Jahrhunderts die Stadt. Die aelteste bekannte Lehrer dieser Schule waren: Simon Jakub Saruch /1363- 1365/ und  Salamon Konrad Gaal, das Mitglied von der Mettalgiessereifamilie Gaal.

Dem Grund des Unterrichts war lesen, schreiben, rechnen und singen. Hoehere Stufe war hat sieben Freikuenste gebildet: die Logik, die Rhetorik, die Aritmetik, die Geometrie, die Musik und die Astronomie. Dem Bestandteil des Unterrichtes war die Informierung mit dem Stil und mit dem Vers und die Konzipierung der Amtschrifstuecke. Die Pfarstadtschule haben besonders die Soehne vorderer Stadbewohner besucht.

Die Lehrer mussten die Unterrichtshilfsmittel sich selbst vorbereiten. Auch die Methodik des Unterrichtes mussten sie so waehlen, damit seine Schueller erfolgreich gelernt und gegildet haben.

Wenn sich die Stadtpfarschule ganz unter der Stadtadministration gelangt hat, hat der Stadtmagistrat die Schule mit ziemlich grosse Summe uebergeschuetzt. Er gewann fuer die Schule bedeutende Paedagogen, mit der Hilfe der Stadtorgane an der Spitze mit dem Stadtpfarer s. g. „ scholarchat“. er hat auch den Lehrstoff kontroliert, er hat  die Schulvorschriffte genehmigt und er hat die Streite der Lehrer, Schueller und Eltern geloest. In das Unterricht waren paedagogische Ansichten und das Schulpraxis damaliger Epoche geleitet. Zur Uniformitaet der Schule trug auch die Betruegung der Lehrbuecher bei, die in diesen Zeiten in Europa benuetzt hat. Wichtige didaktische Aufgabe hatten auch die Schultheaterstuecke und die Disputationen.

In 16.-tem Jahrhundert hat sich die Erziehungsmethode buergerlicher Jugend aufgekristallisiert, die in der Bruttocharakterzuege bis in das 18.-ten Jahrhundert uebergelebt hat. Groesste Kinderanzahl hat bei der Kirchunterricht des Katechismus besucht. Die, die lesen, schreiben und rechnen wissen wollten, haben die Grundstufe  der Stadtlateinschule beendet. Die Kinder aus reicheren Familien, besonders wenn hoechsten Ambitionen haben, haben gramatische oder Humanstufe in anderer Stadt beendet.

Die Stadt Spisska Nova Ves in dem Pfand des polnischen Koenigs

Im Jahr 1412 hat die Stadt Spisska Nova Ves in, fuer uns schwer begreifliches Los, gelangt. Waehrend 360 Jahre war, zusammen mit irgendwelcheren anderen Staedten, im Pfand der polnischen Koenige. in den Geschichten war das sehr seltener Fall, dass der Herscherr irgendwelchere Staedte und Doerfer unter zeitweilige Administration fremderes Herscherrs, als die Garantiefuer fuer die Anleihe gegeben hat.

Wir, Zikmund, von Gottes Gnaden der roemische Koenig, der ungarische Koenig ... u. s. w. Mit diesen Woertern begann die Urkunde, die am 8.-ten November 1412 in Zagreb der Koenig Zikmund verfertigen gab und mit welcher sich die Stadt Spisska Nova Ves mit zwoelf Zipserstaedten wahrend der Epoche 360 Jahre in das Pfand polnischem Koenig gelangt hat.

Die Epoche der Sikmundfuehrung war mit staendigen Kriegen charakterisiert, das ihn und sein Land in grose Not, besonders finanziell fuhr. Er hat die Gelegenheit gesucht, von wem er das Geld gewonnen hat, ob als die Anleihe, nur damit er seine Plaene erreichen konnte. Schon laengere Zeit hat er mit polnischem Koenig Vladislav verhandelt und der ihm wirklich schliesslich das Geld geliehen hat. Beide haben vereinbart, aber die Bedinungen war nicht gleichwertig und gerecht. Es ist notig sich erklaeren, ob Sikmund diese Tat machen berechtigt war. In dem Name des Staates konnte er nur mit dem Beifall der Adel tuen, weil ihn dazu die Verordnungen s. g.

„Zlata bula“ aus dem Jahr 1222 verplichtet haben. Das bedeutet, dass ihm die Anleihe von dem Herscherr des fremden Staates zu den Staatsausgaben die Magnaten genehmigen mussten. Aus dem Studium der Sikmundpolitik wissen wir aber, dass ale seine Taten mit den persoenlichen Anlaessen motivieren waren. Auch in diesem Fall ging ihm davon, damit er seinen Krieg mit  Venezia beendet konnte.

Damit er sein Ziel erreicht hat, begihen er des Tates, der fuer sein Land tragische Folgen gehabt hat.

Mit dem polnischen Koenig hat er vereinbart, dass er ihm fuer die Anleihe 36. 000 tschechische Groschen ins Pfad 13 Zipserstaedte und  das Lubovna und Podolinec Herrengut, mit den Staedten Stara Lubovna, Podolinec, Hniezdne und zustaendige untertane Doerfer uebergibt. Die leihene Summe war an der Burg Niedica auszahlt.

Heute fassen wir nur schwer, warum musste ungarischer Koenig Sikmund ins Pfad Zipserstaedte / Spisska Nova Ves, Spisska Bela, Lubica, Vrbov, Tvarozna, Poprad, Starze pod Tatrami,  Velka, Spisske Vlachy, Spisske Podhradie, Ruskinovce, Matejovce, Spisska Sobota/ uebergeben, damit er die Anleihe von polnischem Koenig Vladislav II. Jagelonski angenommen hat.

In der Zeit, wenn die Anleihe gewaehrt war, war von ihr die Zinsen nehmen verboten.

Darum hat dieses Verbot so gemieden, dass dem Glaeubiger zum Nutzen einige Immobilien gegeben haben, wie die Buergschaft fuer die Anleihe. Aus diesem Praxis entstnd danach das Pfandsrecht nutzbar.

Dass diese Buergshaft wirklich ein Koenigpreiss hatte, bekenne ein vom Kommentator dieser Wirklichkeit, der Zips als „ reichster und kulturellsten stillen Winkel Mitteleuropas“ gennent hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass polnischer Koenig, frueher als er die Anleihe gewaehrt hat, hat er der Geselschaftstand und die Ertraege dieser Zipserstaedte ermittelt. Wie das aus weiterem folgern, der Koenig Sikmund, bei seine Voreingennomenheit, als roemischer Kaiser hat das nicht gemacht.

Die Saedte, mit allen seinen Zubehoeren, Steuern, Ertraegen, Renten, weltlichen Befugnissen, Vermoegen, Feldern, Wiesen, Seen, Suempfen, Waessern, Fluessen, Muehlen, Wasserrissen, Eiche und Nadelheinen.., mit jederjaehrigen Bezuegen...

ins Pfad dem polnischen Koenig, nicht polnischen Staaat gelangt haben.

Die Stadt Spisska Nova Ves war in die Administration des polnischen Koenig am 12.-ten Januar 1413 uebernehmen. Die Stadt, zusammen mit anderen 12 Staedten hat sich geglaubt, dass dieser Stand nur eine kurze Zeit dauern wird. Aber wenn im Jahr 1419, bei erstem „amtlichen“ Versuch den Koenig Sikmund zurueck das Gebiet gelangen zum Abkommen nicht kamm, begannen einige alte Ansiedlerfamilien aus der Stadt uebersiedeln.In dieser Zeit waren in der Stadt Spisska Nova Ves 292 Familien, die alle volle Sachsenrechte haben, das bedeutet ,dass sie den Besitzern des Anwesens, mit dem Haus, Dorf, Gebaeude, Garten und der Parzelle waren und dazu viele andere Rechte.

Die Reformation in der Stadt Spisska Nova Ves

Die Stadtbewohner in die Slowakei im Mittelalter waren ueberwiegend deutsch. Diese Deutsche haben sich eine lebendige Beziehung zu seiner alten Heimat erhalten. Sie haben mit ihr kulturellen und geschaeftlichen Kontakt erhalten. Die Studenten und Besucher brachten aus Deutschland alle neue Ideen und technische Stromen. Dazwischen waren auch die Ideen von M. Luther , die sich hier, in der Slowakei frueher nicht als Religiosreformen, sondern als etwas typisch deutsch und nationalkulturell aufgenommen haben.

In den Zipserstaedten haben sich schon um das Jahr 1522 die Stimmen der Reformation gezeigt. Es ist durch die Zipserdeutsche geschehen, weil sie kulturelle und geschaeftliche Kontakte mit Luther und Melanchton gehabt haben.

Wir duerfen auch nicht vergessen, dass die Aenderungen in der Liturgie und aeussere Seiten des Religionslebens anfangs fast nicht bemerktbar waren. Spaeter hat sich das Prinzip cuius regio, eius religio durchgesetzt, das bedeutet, dass das Volk hat sich nicht mit der Stimme seines Gewissens, sondern sich an seine Obrigkeit halten.    

Im Jahr 1540 sind die Zipserpriester zur Lutherreligion getreten. Das waren aber nur die Anfaenge. Im Jahr 1548 hat der Stadtrat die Reformation des Luthertyps aufgenommen und die Pfarkirche und die Spitalkapelle hat fuer die Leute, die Lutherreformation aufgenommen dienen began.

Im Jahr 1569 war im Dorf Hrabusice eine Priesterkonferenz, wo Confessio Scepusiana- die Zipserbildung aufgenommen war und diese Bildung hat sich von katolischer Bildung wesentlich unterschieden. Polnischer Buergermeister, Nikolaus Maciejowski, der an der Burg Stara Lubovna gesiedelt hat,hat in den Pfadstaedten den Protestantismus durchgesetzt. Im Jahr 1569 verbot er auf dem Gebiet aller Pfadstaedte katolische Gottesdienste. Seit dieser Zeit hatten die Katholiken keine Kirche und keine Priester. Dieser Stand hat in der Stadt Spisska Nova Ves bis ins Jahr 1674 gedauert. Danach ist die Pfarkirche wieder in den Haenden der Katholiker zurueckgekommen. Die Spitalkapelle gewannen Katholiker fuer kurze Zeit im Jahr 1616, definitiv im Jahr 1671.

Die Protestanten in der Stadt Spisska Nova Ves haben sich zuerst die Holzkirche aufgebaut, die auf dem Hof heutiger Mittelindustrieschule gestanden hat. In den Jahren 1790- 1796 haben sich heutige Mauernkirche im Park auf dem Stadplatz gebaut.

Die Stadt Spisska Nova Ves in den Stuermen der Kriege und Aufstaende

Die Jahre 1606- 1701 koennen wir dem Jahrhundert der Innerkriege nennen. Die  direkt und undirekt der Stadt Spisska Nova Ves beruehrt haben. In ungarischem Reich wirkt Gabriel Bethlen und siegreich die Oberteile des Landes erobert. Und wieder beginnen Maersche der Kriegsgeselschaften durch die Zips. Dieser Zug beruehrt nicht 13 Zipserstaedte, weil Bethlen in dieser Zeit diplomatische Kontakte mit polnischem Koenig gehabt hat.

Die Stadt Spisska Nova Ves  hat am Ende Dezember 1683 die Kaiserarmee besetzt. Hier hat auf den Angriff der Armee von Toekoely gewartet. Es war zwar grausamer Winter, aber die Kaiserarmee hat die Stadtfestigung um ganzen Umfang der Stadt renoviert. Trotztem in den Jahren 1672- 1684 kleine Geselschaften Toekoelyarmee zwoelfmal die Stadt Spisska Nova Ves ausgepluendert haben.

Mit dem „Satmarfrieden“ deen 29.-sten April 1711 war die Reihe der Aufstaende beendet. Diese Aufstaende dauerten mehr als 100Jahre und sie haben ganze Laender, u. a. auch die Region Zips fuer ein Armeelager veraendert.

Die Epidemien und die Peste in der Stadt

Zu den Geschichten der Stadt gehoeren auch die Ereignisse, die die Populationsenwicklung  und wirtschaftliche Entfaltung wesentlich beeinflussen konnten. Dazwischen gehoeren verschiedene Epidemien.

Es ist gewoehnlich, dass die Stadt sich waehrend der Epidemien nicht gaenzlich isolieren konnte. Das war ausgeschlossen, weil damalige hygienisch- epidemiologische Zustaende andere als heute waren. Wenn in der Region Zips einige Epidemie begann, unsere Stadt ist sie nicht umgegangen. Die Frage hat nur die Antwort geblieben, wieviel Opfer hat sie sich gefordert.

Erste Epidemie, die schriftlich aufgefangen wurde, hat in der Region Zips im Jahr 1334 getobt. Das waren die Pestepidemien, die in ganzem Ungarn getobt haben. Die Wissenschaft hat des Krankheitserregers  bis im Jahr 1894 entdeckt. Wenn der Urheber nicht bekannt war, war der Kampf gegen sie sehr schwer, es war riessige Sterblichkeit und die Leute waren gegen sie hilflos.

Die Pestepidemien gingen gewoehnlich auch andere Begleitanzeichen, wie z. b. katastrophale Unernte, die Ruinierung der Ernte mit verschiedenen Schaedlingen u. s. w. voran.  Im Jahr 1545 haben ganze Ernte in der Zips die Schaedlinge zerstoert, es kamm grosser Hunger und danach hat eine Pestepidemie gefolgt. In der Stadt Spisska Nova Ves sind mehr als 2. 000 Menschen gestorben. Aber auch die Kriege und die Aufstaende, wenn die grosse Migration der Einwohner gefolgt haben, brachten mit sich die Pest. So z. B. im Jahr 1622  nach dem Bethlenaufstand sind in der Stadt Spisska Nova Ves an die Pest mehr als 2.000 Menschen gestorben.

Verderblichste Pest hat die Zips in den Jahren 1709- 1712 getroffen. Nach den grausamen Kaempfen im  Aufstand von Frantisek Rakoczy  hat eiene grosse Pest getobt und fuer das Opfer ihm haben ganze Familien gafallen und sie sind total ausgestorben. Puenktlicher Anzahl der Opfer in unserer Stadt koennen wir nicht definieren. Wahrscheinlich sind waehrend dieser Jahre etwa 2.000 Menschen gestorben. Der Stadtrad hat scharfe Massnahme befohlen, die Stadt hat kurze Zeit verderblicher Pest widergestanden, aber zum Ende hat die Stadt seine Opfer ausgeliefert.

Letzte grosse Pest hat in der Region Zips im Jahr 1739 getobt. Auch in diesem Jahr hat unsere Stadt gegen sie geschuetzt. Scharf war der Eintritt in die Stadt kontroliert, gewisse Zeit war er ganz verboten. Die Graben vor den Stadtmauern waren mit dem Wasser vollgefuellt. Die Stadttore waren scharf bewacht.

Waren die Leute bestimmt gegen die Peste ganz wehrlos? Wir koennen sagen-ja. Wenn die Pest ausgebrochen ist, haben die Menschen seine Heime verlassen und sie sind in die Stelle, wo die Pest nicht war, gewoehnlich in die Waelder

weggegangen sind. Sie waren ueberzeugt, dass dichtbewohnener Raum in den Staedten der Quelle der Infektion ist und darum sie haben eine frische Bergluft herausgesucht. Dort haben sie gewartet, bis die Pest geht weg. Die, die zu Hause geblieben sind, haben auf den Strassen die Feuer entzuendet, weil damalige Aerzte empfahlen mit dem Feuer die Luft reinigen.

Aber auch mit dem Studium wollten sie zur Weise des Schutzes gegen diese schreckliche Schlaege und Massensterbung der Menschen. So z. B. Jan Gerardi, der im Jahr 1435 ein Spitalpriester in der Stadt Spisska Nova Ves war, hat ein Brief geschrieben, in dem er einige Weisungen und Ratschlaege fuer die Leute gib, wie koennen sie  sich vor der Pest schuetzen und welche Hilfsmittel koennen sie benuetzen. Ausser die Bestreben und Versuchen der Individuen auch die Stadtobrigkeit hat gesorgt, damit die Schutzweisungen durchgearbeitet waren.

Das Ende des Pfades und die Provinz 16 Zipser Staedte

Ungarischer Koenig und ungarisches Parlament haben sich die ganze Zeit um den Aufkauf und um die Befreiung der Zipserstaedte von dem Pfad bemueht. Die ungarische Parlamente haben seine Aufkaefe mit 17 Rechtsverordnungen seit dem Jahr 1552 bis ins Jahr 1765 befohlen. Um den Aufkauf der Zipserstaedte vom Pfad haben sich auch dazu speziell beglaubigte Individueen probiert. Es waren aber auch solche, die sie fuer eigenes Geld aufkaufen wollten.

Polnische Herrschen auf dem Rat seiner Magnaten verweigerten das Geld unter verschiedenen Vorwaenden aufnehmen. Das Pfad hat also fuer die Epoche 360 Jahre verlaengert.

Ungarn, in dieser ganzen Zeit konnte nich energisch im Nutzen dieser Staedte eingreifen, weil es war sehr entkraeftet mit staendigen Kriegen gegen die Tuerkei. In dieser Zeiten die Tuerkei waehrend der 150 Jahre hat grosses Teil Ungarn okkupiert und es hat aus ihm nur das Gebiet als heutige Slowakei geblieben. Ausser dem auf diesem Gebiet haben viele Buergerkriege und Aufstaende getobt.

Das Ende dieser schweren Zeiten ist am 5.- ten November 1772 gekommen. Am diesen Tag war die Stadt Spisska Nova Ves mit grossem Ruhm zurueck zum ungarischen Koenig angliedert. Diese Koenigin war Maria Teresia, die am Tag 5.- ten August 1722 bei der Teilung Polens in Petersburg Halic mit drei Milionen Einwohnern und Zipserpfadstaedte gewonnen hat. Die Bergbaumaenner in den Uniformen mit der Musik haben den Koenigsvertreter empfangen und er hat hier die Rueckkehr der Stadt ins Ungarn festlich bekanntgemacht. Fuer die Stadt kammen neue Zeiten, mit neuen Bedingungen und in neuer Situation.

Wenn im Jahr 1772 13 Zipserstaedte aus der Macht der polnischen Koenige befreien wuerden, war es noetig enscheiden, wo sie nach geselschaftlicher und politischer Seite gehoeren werden. Urspruenglich sollten sie zum Zipsergau gehoeren, aber die Staedte haben sich seine Privilegien verteidigt und darum hat der Stadtbesitzersrad enschieden, dass aus ihnen schafft im Jahr 1774 eine Provinz 13 Zipserstaedte. Die Koenigin Maria Teresia hat zu ihnen im Jahr 1778 noch drei Staedte beigelegt und hat das so die Provinz 16 Zipserstaedte geschaffen. Der Siedlung der Provinz wurde die Stadt Spisska Nova Ves und in ihrer Spitze stand der Graf. In politischen Angelegenheiten haben sie unter der Kompetention des Stadtbesitzersrats, aber in den Finanzsachen zur Koenigskammer. In der Organisation der Gerichte galt der Grundsatz, dass kleinere Sachen die Stadtsgerichte gerichtet haben, wichtigere hat Provinzgericht in der Spitze mit dem Graf und fuenf Besitzenden aus den Staedten gerichtet.

Die Provinz hat zuerst in einem Gebaeude mit der Stadtadministration Spisska Nova Ves, das beduetet im Rathaus gesiedelt

Die Stadt Spisska Nova Ves hat in den Jahren 1777- 1779 derzeitiges Gebaeude - das Rathaus auf der Stelle des Kaufhauses gebaut, das hier schon im Jahr 1515 stand.

Im Zusammenhang mit der Aktivitaet der Provinz ist in der Stadt Spisska Nova Ves auch eine Strasse mit 16 Haeusern s. g. die Sechzen entstand. Heute steht auf iherm Platz das Eishockeystadion. Weil die Provinz, als ein Representationsorgan aller dort gehoerenen Staedten seine Kongresse und Plenersitzungen gehandelt hat, war noetig die Besitzer diese Staedte hier unterbringen. Darum wuerde in der Stadt Spisska Nova Ves 16 Haeusern auf einem Baugrund gebaut und die Haeuser haben  gleichere Aussehen. Hier fanden, waehrend seines Aufenhaltes die Buergermeister-s. g. „Richter“ 16 Zipserdstaedte die Unterkunft. Jede Stadt, die in die Provinz gehoert hat, hatte die Pflicht fuer seinen Buergermeister in der Stadt Spisska Nova Ves ein Haus- das Residenz anbauen.

Die Stadt Spisska Nova Ves, als die Provinzsiedlung auf der Achtung gewonnen hat.

Sie wuerde wichtiges politischen Zentrum dieses privilegierten Gebiets und sie hat uebergeordnete Position gegenueber anderen Staedten gewonnen.

Auch mit dem Anzahl der Einwohner ist die Stadt gewachst. Bei der Haeuserkonsignation in der Stadt Spisska Nova Ves im Jahr 1785 war hier 638 Haeuser, in deren 1.395 Familien, zusammen 5.917 Einwohner gelebt haben. Im Jahr 1800 haben in der Stadt 5.997 Einwohner gelebt. Im Jahr 1900 war in der Stadt 1.016 Haeuser mit 9.301 Eiwohnern, daraus 5.442 Maenner und 4.759 Frauen. Die Stadt Spisska Nova Ves war schon einige Jahre der Stadt mit hoechstem Bewohnereinzahl in ganzer Zips.

Die Stadt Spisska Nova Ves hat sehr viel auch bei der Enwicklung der Handwerke, die wesentlich in neunen politischen Zustaenden zugenommen hat. In die Stadt kammen die Handwerker aus solchen Faechen, die bis jetzt in der Stadt nicht waren. In der Stadt ist gewise ekoenomische Enwicklung eingetretten. Zum Beispiel im Jahr 1815 wurde die Stadt der Siedlung des Salz und Nehmamtes, im Jahr kamm hier auch das Bergkapitaenat aus der Stadt Kosice. Aber auch in diesen Zeiten hat die Stadt unruhige und bewegte Ereignisse uebergelebt.

Die Stadt Spisska Nova Ves,als die Siedlung 16. Zipserstaedte hat nicht nur in politischer, aber auch in geselschaftlicher Bedeutung gewonnen.  Haupte Quelle der Bezuege fuer die Stadt und die Individuen war der Reichtum der Waelder und das Bergwesen. Im Jahr 1779 ist zu 16 Kupferbergwerke noch 24 neunen Kupfer und Eisenbergwerke angewachsen. Alle diese Bergwerke haben im Kataster der Stadt gelegen. Mit dem Kupfer wuerde vor allem auf den Auslaendermaerkten gehandelt. Im Jahr 1793 sind auch die Besitzer der Huettenwerke und Hammerwerke im Verein der oberungarischen Bergwerkunternehmer beigetreten.Zum Beispiel im Jahr 1794 war der Nettonutzen von den Bergwerken in der Stadt Spisska Nova Ves 21.978 Gulden.

Am Ende des 18.-ten Jahrhunderts ist auf auslaendischen Maerkten und in der Innerunternehmung die Aufmerksamkeit zum Bergwesen gesunken. Eine neue Entwicklung des Berwesens ist dem Verdienst Ludovit Trangus eingetretten. Dieser Mann nahm im Jahr in die Vermietung die Stadthammerwerke. Zu ihm, sind als die Mitinhabere auch andere Unternehmer hinzugekommen.

Seit dem Jahr 1840 hatten in der Bergwerksgeselschaft, die auf dem Gebiet der Stadt untergenommen hat, die Hauptwort die Einwohner der Stadt Spisska Nova Ves. Die Siedlung der Geselschaft war in die Stadt Spisska Nova Ves verlegt. Noch zwei Jahrhunderte war das Berwesen erfolgreich, aber seit dem Jahr 1868 ist es rapid verfallen. Die Ursache des Niederganges war eine starke Konkurention, besonders von der Seite der Eisenbahn,die schneller und billiger transportiert hat, aber auch das, dass ins Bergwesenhat viele Investitionen noetig waren, die die Unternehmer nicht hatten und die Investitionen waren schon nicht eintraeglich.

Die Revolutionsjahre 1848- 1849

Die Revolutionsbewaffnetekaempfe in der Stadt

Die Revolutionsjahre 1848- 1849 haben auch die Stadt Spisska Nova Ves stark beruehrt.

Am 11.-ten April 1848 hat nach langen Beratungen das Parlament in Budapest das Recht um definitive Aufhebung der Knechschaft in Oestereich-ungarischem Reich aufgenommen. Slowakische Forderungen haben dazu angestrebt, damit bei neuer Regelung der Zustaende dem slowakischen Volk und slowakischer Sprache die Gleichberechtigung in Ungarn gesichert war.

Am 17.-ten Juni 1848 war in der Region Zips das Standrecht verlautbart, wonach kann man urteilen, das hier die Vorbereitungen fuer die Aulehung gehandelt haben.

Scharfe Massnahmen gegen die Slowaker haben der Breitung der Propaganda zwischen die Einwohner nicht gehindert. Im September kammen in die Zips einige Agitatoren vom slowakischen Schriftsteller und Revolutionaer Hurban un die die Slowaker erweckt haben und unter slowakische Flagge geworben haben. Gleich danach war in der Stadt Spisska Nova Ves als ein Komissar Fridrich Schweter ernennen und er hat beobachtet die Situation und hat die Autoren alarmierende Nachrichten, die die Sloweaker aufhetzen angegeben.

Am 2.-ten Februer 1849 um zwei Uhr nachmittags ist ein Teil der ungarischen Aufstandarmee in die Stadt Spisska Nova Ves getreten.  Die Kaiseranhaenger haben diese Nachricht dem Kommandant der Kaiserarmee Kiesweter in der Stadt Levoca gemeldet und gleichzeitig haben sie ihn informiert, dass bei der Kirche 24 Wagen mit dem Schiesspulver stehen. Es ist aber das Missverstaendnis eingetreten, weil es war die Kirche nicht festgesetzt. Kieseweter hat sich auf dem Grund dieser Nachrichten enschieden, dass die ungarische Aufstaendischen mit dem Angriff ueberrumpelt und gleichzeitig raecht er  den Buergern dafuer, dass sie so bereitwillig in die Stadt ungarische Koschutfeindarmee gelassen haben. Dazwischen, spaet am Abend ist in die Stadt auch eine Division von Kapitaen Guyna gekommen, also in der Stadt war zusammen bis 5.000 ungarische Aufstaendischen. Wenn sich abgeplagte Soldaten in harter Kaelte und hohem Schnee zur Rast hingelegt, hat das Kieseweter Bataillon auf die Stadt angrifen. Von dem Berg Blaumont hat die Kaiserartillerie mit drei Kanonen das Feuer mit den Entzuendbarraketen begonen. Die Projektile sind meistens auf die roemischkatolische Pfarkirche und umliegende Haeser, besonders auf die Haeuser in Levocskastrasse gefallen. Der Kirchturm und einege Haeuser  sind mit der Flamme aufgeflammen und in der Stadt ist die Verwirrung eingetreten.

Kieseweter danach mit seinen Fusssoldaten und mit seiner Kavallerie ist in die Stadt eingedrungen. Es kamm zu den Strassenkaempfen, in deren 53 Ungarnaufstaendischen s.g. Honveden gefallen sind. Sie sind auf dem Stadtfriedhof begraben uns sie haben hier ein Grabmal. Der Turm roemischkatolischer Kirche ist niedergebrannen, die Glocken sind mit grossem Getoese gefallen und sie haben sich geschmolzen.

Am meisten Haeuser sind auf der Levocskastrasse niedergebrannen, weil hier am meisten Entzuendbarraketen gefallen sind. Zum Glueck sind die Kaiserarmee  die Wagen mit dem Schiesspulver nicht gebrannen. Nach der Anfangsverwirrung hat grosse Uebermacht ungarischer Aufstaendischen kaiserische Soldaten aus der Stadt ausgetrieben. Die Schaede, mit dem Kampf anrichten, waren gross. Fuer seine Versoehnung  hat ungarische Regierung fuer die Stadt die Ersatzleistung in der Hoehe 7.500 Gulden angewiesen.

Am 5.-ten Februar 1849 hat sich ungarische Armee vom General Goergey, nach der Siegerschlacht ueber slowakischen Freiwilligen und kaiserischen Kampfeinheiten auf dem Gipfel Branisko den Rueckzugsweg nach Kosice und Presov geoeffnet.

Am 15.-ten Februar 1849 kammen in die Stadt slowakische Freiwillige und waren hier 8 Tage. Natuerlich, die Einwohner deutscher und ungarischer Nationalitaet sahen in ihnen die Feinde, wiel die Nationalitaetskonflikte in dieser Zeiten sehr streng waren. Die Feindschaft zwischen die Slowaker und Ungarn hat sich im Kampf um das Leben und den Tod gesteigert.

Erste Haelfte des 20.- sten Jahrhunderts

Aehnlich, als in anderen Begieten der Monarchie haben die Machtsvertreter bei dem Weltkriegsausbruch im Sommer 1914 verschiedene Reden und Aufmaersche durch die Stadt organisiert. Bedraengte Situation hat sich getieft, wenn aus den Fronnten die Nachrichte um die Verletzte  und Tote kommen begannen und wenn wahrend grosse Offensive rusicher Armee in Karpaten in den Jahren 1914- 1915 die Kanonendroehnung hoeren war und durch die Strecke sind die Transporte mit den Verletzten herumgefahren. Das Stadtmagistrat hat nach flammenden Reden einiger

„ Patrioten“ mehrmals aus den Mitteln der Stadt die Kriegsanleihe genehmigt.

Gleich in ersten Kriegsjahren sind aus den Geschaeften die Lebensmittel geschwunden und die Preise sind immer gewachsen.

Am 25.-sten November hat sich in der Stadt Spisska Nova Ves, unter der Fuehrung des Redakteurs ungarischer Stadtzeitungen „ Szepesi Lapok“ J. Tellery oeffentliche Versammlung gegen den Wucher bei dem Verkauf der Lebensmittel gehandelt. Die Versammlung verlangte maximalle Preise fuer jede Arte der Lebensmittel fest sichert und die Preistreiber der Ware boykottieren. Aber auch die aemtliche Festsetzung der Preise und aehnliche Aktionenen und Aufrufe konnten nicht wesentlich verschlimmerte Situation aendern.

Seit dem Januar 1916 waren die Zuteilung auf den Mehl und das Brot, spaeter auch auf uebrige Arte der Lebensmittel.

Waehrend der Tage 12.-ten- 14.-ten Januar 1916 hat grosse Assentierung gehandelt. Die Assertierung nahm den Familien die Vaeter und die Soehne, oder die Brueder. Der Krieg hat die Sommerzeit gefordert, wenn waehrend der Sommermonate sich die Zeit um eine Stunde nach vorne schoben hat.

In der Stadt noch um die Jahrhundertwende im Jahr 1894 wurde das Elektrizitaetswerk gebaut. Damit die Lebensbedingungen ihrer Einwohner wesentlich verbessert hat und es ist  die Modernisation der Industrieproduktion eingetreten.

Erster Weltkrieg hat das Unglueck, Tragoedien und die Verschlechterung der Lebensbedingungen in massenhaftem Massstab. Sie war aber gleichzeitig  guenstiger politischen Situation, auf die groesseres Teil slowakischer Politik gewarten hat. Iher Vertreter haben geglaubt, dass die Slowaker sich von der Untedrueckung nur in den Bedingungen grosser Katastrophe und mit dem Dank der Hilfe von draussen befreien koennen. Die Slowaker und die Tscheche in VSA und Russland haben schon am Begin des Krieges den Gedanke unabhaengiger Tschechoslowakei aufgenommen. Dieser Gedanke hat in seinem Denken schon vor dem Krieg, als eine Alternative resoniert. Wenn sie sich dieser Gedanke mit dem Zusammenbruch des Oestereich-ungarnsreich im Jahr 1918 auch die Grossmaechte des Siegerabkommens angeneigt haben, war schon um radikalen Wechsel der Ordnung in Mitteleuropa und auch der Slowakei entscheiden.

Am 30.-ten Oktober wurde die Tschechoslowakische Republik verkuendet. In ihren Ramen haben sich die Vertreter des slowakischen Volkes in der Stadt Turciansky svaty Martin bekannen. Damit ist in der Slowakei sehr komplizierte Situation entstanden. Ungarische Regierungskreise haben sich die Ungarnintegritaet sichert bemueht, aber das war in scharfem Widerspruch nicht nur mit dem Bestreben slowakischer Nationalfuehrer und Intelligenz, sondern auch slowakisches Volkes.

Neue Zustaende wurden guenstiger fuer die Entwicklung des slowakischen geselschaflichen und kulturellen Lebens. Seit dem Maerz haben sich die slowakische Schule, zuerst nur Volkschule geoeffnet. Am 7.-ten Februar war in der Stadt Spisska Nova Ves erste Nummer der slowakischen Zeitung mit dem Titel „Tatry“ im Druck geben. Die Zeitung hat die Stadtausschuss gedruckt, dem Hauptredakteur wurde Elemir Vollay und dem Redakteur der bekannte slowakische Maler Jozef Hanula, der hier auch auf der Buergerschule unterrichtet hat. Er hat auch erste Regeln der slowakischen Rechtschreibung gedruckt.

Die Entwicklung der Stadt Spisska Nova Ves war in diesen Zeiten, nach dem Krieg offensichtlich. In die Stadt hat einige neue Aemte uebergesiedelt und mit ihnen auch die Beamten mit seinen Familien. Das waren besonders : das Finanzreferat mit seine Expositur, das Staatgeodaetischamt, Telegraf und Bauamt der Eisenbahnen, das Schulinspektorat, das Geselschaftsinpektorat und s. w. Es ist hier auch einige Geldinstitute entstanden: der Landwirtsgegenseitigschatzkammer, die Volksbank und auch die gegenseitige Genossenschaften zum Beispiel die Zipser Lagergenossenschaft.

In der Stadt ist auch rege Bautaetigkeit eintreten. Es wurden die Baugenossenschaften  die Heimet und die Selbsthilfe gegruendet. Diese Institutionen haben erste grosse Zinshaus in der Stadt Spisska Nova Ves/ auf der Duklianska Strasee steht es bis huete/ und mehr als 300 Familienhaeuser gebaut. Mit dem Aufwand 2 Milionen Kronen hat die Stadt neuen Stadtschlachthof gebaut. Der ist bis heute ausgenutzt. Die Bauentwicklung hat von der Seite der Stadt grosse Investitionen gebraucht. Es war noetig in der Stadt  Wasserleitung und Kanalisation und Elektrizitaetsnetz aufbauen.  Die Stadt hat sehr viel an grossen Preisrueckgang  des Holzes und Holzrohmaterial geliden. Sie haben naemlich zu effektivsten Quellen Bezuegen der Stadt gehoertet. 

Die Ergebnisse der Wirtschaftsentwicklung der Stadt konnten alle Besucher der Stadt auf grosser „Untertatraausstellung“ in den Tagen 5.-ten bis 14.-ten Juli 1929 sehen. Mit dieser Ausstellung hat sich die Stadt Spisska Nova Ves im Bewusstsein ganzer Slowakei tief eingeritzt. Im Rahmen dieser Ausstellung war die Satatue des Nationalansporners Generel M. R. Stefanik enthuellt. Sie Stand im Park bis ihrer Gewaltdemolation in Fuenfzehnten Jahren. Jetzt steht neue Statue vor dem Stadtamt.

Die Stadt Spisska Nova Ves ueberlebte im Maerz 1939 einige dramatische Weile, die tragische Folge haben. Am 10.-te Maerz haben die Stadt die Polizisten im Rahmen des Putsches tschechiser Generalen in der Slowakei besetzt. Zwischen die Stadteinwohnern und Polizisten bekamm zu dramatischer Situation, wiel sein Kommandant liess in gesammelte Menschenmenge schiessen.Nur energische Intervention des Professors oertliches Gymnasiums Jozef Brandobur, der die Einwohner zum Auseinandergehen gefordet hat, hat dem Massaker verhindert. Wenn die Leute weggegangen sind, haben auch die Polizisten in die Buergerschule, wo sie einquartiert waren, wegmarschiert.

Um ein paar Tage spaeter am 24.-sten Maerz 1939 um 16, 45 Uhr hat ungarische Luftwaffe die Stadt Spisska Nova Ves bombardiert. 13 Mernschen sind zum Tod gekommen, daraus 5 Soldaten. So war die Stadt Spisska Nova Ves erster Stadt in Mitteleuropa, die schon vor dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs bombardieren wurde.

Und noch einmal ueberlebte die Stadt Spisska Nova Ves im Jahr 1939 rege Ereignisse. Im August 1939 war zwischen der Stadt und polnischer Grenze 21 unwaeldige Linien gebaut und aus dem Kriegsflughafen in der Stadt Spisska Nova Ves sind die Flugzeuge bei dem Kriegsangriff nach Polen abgeflogen. Am Ende des September war nach den Amtdaten in der Stadt 16.000 Soldaten, 300 Flugzeuge und 1.000 Motorwagen. In der Naehe der  Stadt wurden auf dem Berg Muran und in dem Dorf Arnutovce zwei deutsche Kriegsradiotelegrafische Zentralen aufgebaut. Am Beginn des Oktobers sind sich aus der Stadt und ihre Umgebung gewisses Teil der deutschen Truppen uebergesiedelt. So hat die Stadt Spisska Nova Ves kriegliche Sorgen im zweiten Weltkrieg uebergelebt.

6 jaehrige Epoche, die danach gefolgt hat, war mit dem Existenz erster slowakischen Republik, als natuerlicher Ausdruck slowakischer Nationalsouveraenitaet vereint.       Ihre Entstehung wurde gruendliches Recht slowakisches Volkes fuer die Selbstbestimmung gefuellt. Slowakischer Staat hat in unguenstigen Bedingungen hervorgebracht. In ganzem Mitteleuroparaum hat der Einfluss des Deutschlands dominiert und die Suedslowakei war zum Ungarn annektiert.

Zweiter Weltkrieg hat  die Slowakei haerter zum Deutschland gekettet. Die Koalition England-Amerika-Sowietunion hat sich nach dem Jahr 1943 gegen die Existention des Slowakischen Staats widersetzt und sie hat die Renovierung der Tschechoslowakischen Staat durchgesetzt.. Dieser Standpunkt hat auch heimische Illegalbewegung respektiert und im Jahr 1944 hat der Slowakischenationalrat geschafen und sie hat bewaffnete Aufstand vorbereitet. Die Stadt Spisska Nova Ves war auch dazu. In seinem Wesen war dieser Aufstand vor allem gewaffnetem Widerstand gegen der Ankunft der Deutscharmee in die Slowakei. Die Slowakische Republik ist mit der Ankunf der Sowietarmee im Jahr 1945 zusammengebrochen. Die Sowietarmee hat nach mehrtaetiger Kanonenschiesserei am 27.-sten Januar 1945 die Stadt Spisska Nova Ves eingenommen und sie hat deutsche Kampfeinheiten aus der Stadt vertrieben.

Im Jahr 1945 wurde die Tschechoslowakischer Staat wiederaufgenommen. Um seiner politischen Abhaengigkeit von der Sowietunion haben die Beratungen in der Kriegszeit, wenn er noch nicht existierte, entschieden. Die Politik gegen der Sowietunion und heimischer Kommunisten, die nach dem Jahr 1945 der Regierendpartei wurde, hat die Souveraenitaet dieses Staatsgebildes beschraenkt. Dem Zeichen neuer Macht- der Volksdemokratie waren auch die Nationalschuesse. Der Sowietsicherheitsdienst- NKVD hat in sowietische Arbeitslager einigehundert Menschen aus der Stadt Spisska Nova Ves weggeschleppt. Viele aus ihnen sind nie nach Hause zuruecgekommen.

Slowakisches Volk hat klar sein Wille in den Wahlen im Jahr 1946 ausgedrueckt, wenn die Leute Demokratische Partei untergeschuetzt haben. Das waren letzte freie Wahlen in der Tschechoslowakei.

In den Jahren 1945- 1948 wurde ganze Taetigkeit  fuer die Renovierung der Stadt und mit dem Krieg zerstoerener und verletzter Geselschaft konzentriert. Nach dem Februar 1948 ist fortlaufende „ Sowietisation“ der Slowakei und vom Grund hat das Leben der Stadt geaendert. Im Fruehling des Jahres 1968 begann das Prozes der Demokratie und ist der foederativ Tschechisch- slowakischer Staat entstand. Diese Bestrebung hat die Interventionsarmee 5 Laendern des Warschaupaktes in den Tagen 20.- sten und 21.- sten August 1968 erstickt. Sie sind die Jahre verderbener Hoffnungen und die Normalisation, die im November 1989 beendet hat.

Ungeschriebene Geschichte der Stadt Spisska Nova Ves

In ungeschriebenen Geschichten der Stadt Spisska Nova Ves finden wir fuer sie sehr ueberzeugende Zeugenaussage. Bemerkenswert ist die Mehrhektarsiedlung in der Stadt auf dem Platz heutiger Siedlung „Tarca“. Hier wurden auch die Graeber mit kremierten Ueberresten ihre Einwohner.

Ausserordentlich guenstig war fuer ganze Zips der Zeitraum spaeter Steinepoche. Bisherige Erkentnisse zeugen um prosperierte Geselschaft. Am Ende dieser Epoche  urzeitlicher Geschichten der Zips kammen oertliche Einwohner in den Kontakt mit dem Foerderung, Verarbeteitung und Ausnutzung des Kupfers.

Entdeckente Bronzegegenstaende aelteres Typs zeigen auch erste landwirtschaftliche Metalwekzeuge, die Sichel mit dem Seitendorn. Typischer Waffe, aber auch dem Werkzeug waren die Hacken mit dem Lalokbrueckchen, die in der Stadt Spisska Nova Ves gefunden wurden.

In der Spaeterlatenischepoche sind in die Zips die Kelten durchgedrungen. Sie brachten hier gereifte Technik  der Eisenverarbeitung. Auf dem Gebiet der Zips wurden bis jetzt in mehreren Lokalitaeten die Keltmuenzen gefunden. In der Stadt Spisska Nova Ves wurden zwei untypischkleine Keltmuenze gefunden. Sie representieren wahrscheinlich ein Drittel goldener Sater des Typs Atena- Alkis. Ausser dem haben hier die Archaeologen silberne Keltmuenzen „Grossbysterec“ Typs gefunden. Neben schon erwaehnten Muenzen ist noch eine kleine silberne Muenze bekannt.

In regen Epochen der Voelkerwanderung kommen am Beginn des 6.-ten Jahrhunderts auch in die Zips die Slowanen. Bei der Stadt Spisska Nova Ves in der Lokalitaet „Pod Kudlovcom“ wurden die Teile der Wohnstaetten aeltester slowanischen Ahnen gefunden.

Im Verlauf des 10.- ten Jahrhunderts wurde die Struktur slowakischer Besiedlung stabilisiert, genau wie die Komunikationszuege, die spater der Grund des Strassennetzes gebildet haben.

Archeologische Fundorte zeugen darum, dass  das Gebiet der Mittelzips, auf welchem die Stadt Spisska Nova Ves liegt war schon in der Zeit des Grossmaegrenreichs besiedelt.

Seit dem Zusammenbruch des Grossmaehrenreichs  bis ins Beginn des 13.-ten Jahrhunderts, wenn sich erste schriftliche Nachrichten erschienen sind, haben wir um das Schicksal keine Nachrichten. Diese Luecke ergaenzt uns nur komplexe archeologische Forschung.

Eine schreckliche Katastrophe, die Invasion der Tataren, die sich hier in der Haelfte des 13.-ten Jahrhundert uebergezogen ist, hat nur wenige Leute beim Leben gelassen. Aus diesem Grund ladet der Herrscher hier die Gaeste- Kolonisten ein und er gibt ihnen ausserordentliche Privilegien und Freiheiten. Die Heimkehr der Einwohner der Zips in seine urspruengliche Siedlung und Kataster nach dem Ablauf der Tatarinvasion und die Ankunft neuer Kolonisten war nicht ganz ohne die Probleme. Darum der Herrscher schickt hier seine Gestandter aus, damit sie in ganzer Region Zips die Grenze zwischen den Katastern einiger Doerfer abgegrenzt haben.

Um die Deutschenansiedler in der Zips wissen, dass sich sie in der Naehe alter slowanischen Doerfer angesiedelt.. Hier sind sie mit der Hilfe der Koenigsdonation durchgedrungen.  Wir wissen einduetig, dass die Lokalitaeten der Zipsersachsen schon in fuenfzigen Jahren des 13.-ten Jahrhunderts verschiedene Privilegien, mit den stadtgegildeten Ellementen hatten.

Letzte archeologische Forschungen haben gezeigt, dass alte Slowanen haben auf dem Gebiet derzeitiger Stadt Spisska Nova Ves auch im Zeitraum des Grossmaehrischenreiches gelebt. Seine Ortschaft hat sich auf dem Gebiet des Geselschaftshohs derzitiger Firma Spisstav bis ins Niveau des Parks auf dem Sdtaplatz erstreckt. Nach dem Zusammenbruch des Grossmaehrischenreiches faehrt das Leben auf dieser Lokalitaet fort. Die Bewohner hat sich auf das Gebiet zwischen Mlynska strasse und das Gebaeude Reduta uebergesiedelt. Die Archaeologen meinen, dass das wahrscheinlich historich bekannt slowanische „Iglow“ war. Die Besiedlug in diesem Gebiet war in der Haelfte des 13.-ten Jahrunderts bei der Tatarinvasion unterbrochen. Danach kommen hier urspruengliche Einwohner wieder zurueck und sie renovieren seine zerstoerene Heime in alter Siedlung. Zu ihnen siedeln sich in zweiten Haelfte des 13.-ten Jahrhunderts die Sachsenkolonisten an und sie bauen sich hier eine neue Ortschaft und das erwirbt fortlaufend die Gestalt heutiger Stadt Spisska Nova Ves. Um dieses Gebietsganze – neue Ortschaft spricht das Dokument vom Erzbischof aus Ostrihom Filip aus dem Tag 29.-ten November 1268. In diesem Dokument erwaehnt sich diese Ortschaft als „ plebanus de Villa Nova“. Das ist erste schriftliche Erwaehnung um die Stadt Spisska Nova Ves.