Die Denkmäler
Die Stadt Spisska Nova Ves
ist seit dem Jahr 1992 die Staddenkmalzone mit der Menge historischer Denkmaeler und auch mit laengstem Linsestadplatz in Europa.
Roemisch-katolische Pfarkirche
/Maria Himmelfahrt/ ist das wertfollste Kunsthistorichedenkmal in der Stadt. Die Kirche hat reichdekorierten oestlichen gotischen Portal mit den Statuen von Meister Paul aus Leutscha und werfolles Bronzetaufbecken aus zweiter Haelfte des 13.-ten Jahrhunderts. Der Kirchturm ist mit seiner Hoehe 87 Meter dem hoechsten Kirchturm in der Slowakei und er stammt aus dem Jahr 1839.
Rathaus
wurde in den Jahren 1777- 1779 in klasistischem Stil gebaut. Im Interier des Rathauses ist bedeutungsvollem Raum der Representationssaal. Der nimmt zwei Etage ein. Im Gebaeude siedelt der Buergermeister un ein Teil des Stadtamtes.
Provinzhaus
stammt aus dem Mittelalter, und es war bis im Jahr 1777 dem Stadtrathaus. Es ist gegeueber die Pfarkirche in nordlicher Seite des Stadtplatzes situiert. Das interessanteste Teil des Gebaeudes ist vorne Fasssade mit dem s. g.
„Leutschauertor“ . In der Mitte des Bogens dieses Tores ist in den Stein das Wappen des Provinz XVI. Zipserstaedte ausgehaut.das Oberteil vorner Fassade dekoriert die Rokokostuckausschmueckung mit sieben Plastizitaet. Sie fuehlen das Raum zwischen den Fenstern aus.
Das Gebaede Reduta
ist ein Romantishsezessiongebaede, das in den Jahren 1900- 1905 mit vier Ecktoerchen gebaut wurde. Das Dach beendet der Schwan, auf der Leier gesetzt. Heute ist im Gebaede das Zipsertheater, ein Konzertsaal, das Kaffee, das Stadtkulturzentrum und die Stadttelevision.
Die Zipserkuenstlergalerie
hat sehr interessanter Hof mit den Renaissancearkaden und Fenstern. In der Gleichzeitigkeit presentiert sich hier fortwaehrende Ausstellungen der bildende Kunst oertlicher Landsleute und dabei die Gelegenheitsausstellungen einheimischer und auslaendischer Kuenstler.
Das Lehrerinstitut
wurde urspruenglich als pseudoklassiastisches Gebaeude in den Jahren 1873- 1874 gebaut. Das Lehrerinstitut hat hier mehr als 80 Jahre gesiedelt. Heute ist hier das Gymnasium.
Das Geburtshaus
mit der Gedenktafel, wo hat gelebt und im Jahr 1928 die Mutter von M. R. Stefanik gestorben ist. Das Haus befindet sich an der Letna /Sommerstrasse/ 62.












